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<pre>In Hannover wird man mit derlei Zahlen aber dennoch kaum Eindruck schinden können. Abgesehen davon, dass die Niedersachsen in Augsburg nämlich erst eine Niederlage bezogen, sind Breitenreiter und seine Mannen in neun der letzten zehn Auswärtsspielen ungeschlagen geblieben.  <p> Somit wird es für die Leverkusener stets dann brenzlig, wenn es bei Eckbällen und Freistößen eigentlich nur die abgesprochene Zuordnung zu beachten gilt: eine Schwäche, die wahlweise auf Konzentrationsmängel oder überraschende individuelle Defizite hinzudeuten scheint.  <p>  Die Bilanz gegen den Effzeh ist kein Ruhmesblatt des HSV: zwar konnten 34 der 89 BL-Duelle gewonnen werden, doch in den jüngsten Aufeinandertreffen taten sich die Rothosen recht schwer: seit dem Kölner Wiederaufstieg gab es keinen Hamburger Sieg, die letzten beiden Spiele gingen verloren. <p> „Wir wollen nachlegen. Wir wollen den Leuten beweisen, dass wir kein Kandidat für die hinteren Plätze sind“, so der Torschütze zum 1:0 bei der Eintracht. Das ist den bayrischen Schwaben bisher sehr gut gelungen. <p>  Nichtsdestotrotz: Spätestens gegen den FCA muss dringend mal wieder ein Dreier ein her. Ein solcher scheint jedoch nur unter der Voraussetzung möglich, dass die sich bietenden Torchancen wieder effizienter genutzt und die Zweikämpfe bedingslos angenommen werden.  </pre>


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<pre>Wohl auch deshalb wollte der 43-Jährige seiner Mannschaft nach dem Abstieg keine Vorwürfe machen, im Gegenteil: „Ich möchte meiner Mannschaft ein Riesenkompliment machen. Das Team ist großartig, das sind tolle Menschen. Am Ende haben uns vielleicht zwei, drei Spiele mehr gefehlt. Es ist schwierig, jetzt die richtigen Worte zu finden.“  <p> Dabei hat die TSG die letzten beiden Auftritte beim FCA für sich entschieden: 3:1 im September 2015, 2:1 in der vergangenen Saison.  <p>  In der Liga lief es allerdings bislang sehr gut. In München ist verlieren erlaubt, da sind schon ganz andere Mannschaften böse unter die Räder gekommen. Doch in Frankfurt soll wieder der Weg auf die Siegerstraße gefunden werden. <p> Zwar sind wir uns noch gar nicht so sicher, ob den Gästen erneut ein dauerhaftes Durchstarten zuzutrauen ist: An einem Durchhänger der Hessen dürfte hingegen tatsächlich kaum zu rütteln sein. <p>  Selbst diese Duftmarken können unser Vertrauen in die Künste des Tabellenführers aber freilich nicht erschüttern — aus Sicht der Münchner dürfte es nur einen überschaubaren Aufwand brauchen, um eine gelungene Generalprobe für das königliche Halbfinale zu absolvieren.  </pre> 


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<pre> Dabei ist es eigentlich unerklärlich, dass die so starke Offensive der Eintracht schon seit Wochen nicht mehr zum Zuge kommt: Immerhin hatten die aktuellen Rohrkrepierer noch zu Beginn der Saison mit 12 Toren in den ersten vier Partien für jede Menge Furore gesorgt.  <p> „Wenn wir die Bälle mit Brötchen vergleichen, dann wären die Stürmer verhungert.â€ Er versprach deshalb, dass vor allem am „Vertikalspiel“ gearbeitet werde: „Wir werden zusehen, dass unsere Stürmer nicht mehr verhungern.“  <p>  „Wenn du bei Bayern München etwas holen willst, brauchst du Mut und Glück. Wir sind mit Überzeugung ins Spiel gegangen und haben die Bayern über 90 Minuten angepresst. Es war richtig stark, was wir auf den Platz gebracht haben“, FCA-Trainer Manuel Baum nach dem Spiel. <p>  Die englische Woche hätte bisher nicht besser verlaufen können. In Köln wandelte der SCF einen 0:3-Rückstand in einen 4:3-Sieg um und legte am Dienstag mit dem 1:0-Heimerfolg über Gladbach noch einen drauf. Nach der Schwächephase läuft es bei den Freiburgern wieder rund. <p>  Bild oben: das direkte Duell könnte kaum eindeutiger sein: der FC Bayern musste sich in der Bundesliga in 31 Heimspielen der „Alten Dame“ nur zwei Mal geschlagen geben (Oktober 1996 und Oktober 1977, Anm.).  </pre>


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<pre> Aber selbst gegen Mannschaften, die mit ihrer Form oder gar gegen den Abstieg kämpfen, tat sich der FCA zuletzt schwer.  <p> Hinterseer allein wird es diesmal allerdings nicht richten können, zumindest gehen wir Wettfreunde davon aus. Stattdessen können wir uns gut vorstellen, dass Frankfurt, auch dank der eigenen Heimstärke, einen ersten Befreiungsschlag landen wird können.   <p> Die Wettfreunde schließen sich, obwohl die Borussia zuletzt ein kleiner Angstgegner der Bayern war, dennoch der Meinung der Online-Bookies an und glauben an einen Bayern-Sieg in Gladbach. <p>  Neben Niederlagen gegen Wolfsburg, Mainz und den FC Bayern war dem FCA in der Fuggerstadt bislang nur gegen ein ganz kleines Licht das dreifache Punkte-Glück vergönnt. Das notorisch auswärtsschwache Darmstadt lieferte auch in der WWK Arena pflichtbewusst die Zähler ab.  <p> Angesichts erst 20 kassierten Treffer können die Hessen immerhin auf die aktuell zweitbeste Abwehr des deutschen Fußballs verweisen; wird einmal von den Bayern abgesehen, schlug es bei allen anderen Konkurrenten bereits mindestens fünf Mal öfter ein.  </pre>


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<pre> Anders sieht das bei den Bullen aus. Gerade als es so aussah als würde sich Leipzig auf Platz 2 festsetzen, folgte eine Serie von vier sieglosen Spielen. Darunter auch eine 0:4-Klatsche gegen Hoffenheim. Erst formschwache Schalker halfen den Sachsen wieder die Kurve zu kratzen.  <p> Die Seuchen-Vita von Hollerbach ahnt für den HSV einen ziemlich unwürdigen Abschied aus der Bundesliga voraus; entsprechend scheint es schon an einen gewissen Realitätsverlust zu grenzen, dass der Betroffene selbst den Klassenerhalt auch weiterhin für nicht ausgeschlossen hält.  <p>  – Im Kicker-Interview macht sich Eintracht Sport-Vorstand Fredi Bobic auf einen respektlos auftretenden Herausforderer gefasst. <p>  Kruse war lauffreudig, verteilte die Bälle und erzielte sogar nach feiner Vorarbeit von Zlatko Junuzovic das Tor zum 1:2 — es war sein dritter Treffer im achten Ligaspiel. Erstmals in seiner Karriere traf er gegen die Bayern.  <p> Im Breisgau kassierten die „Fohlen“ eine 1:3-Pleite und mussten damit knapp vier Wochen nach dem 2:4 bei Hertha BSC erstmals wieder als Verlierer vom Feld.  </pre>


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